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Tappsi-Bücher für „Schulen in Afrika“
Stella-Marie Kirchner, 11 Jahre, Gütersloh-Kattenroth
Die 11-jährige Stella-Marie Kirchner findet das Recht auf Bildung sehr wichtig, und zwar ganz besonders in Ruanda, weil dort viele Kinder AIDS haben und mit den Folgen eines Bürgerkriegs leben müssen. Während einer langwierigen Erkrankung hat sie eine Katzengeschichte geschrieben, deren Hauptfigur Tappsi ein schlimmes Schicksal erleidet – ähnlich wie es Kinder auch schon erlebt haben, wird aber von einer Notfallkatze gerettet. Ihre Eltern haben 320 Tappsi-Bücher drucken lassen, die Stella–Marie auf mehreren Weihnachtsmärkten verkauft hat. Journalisten wurden aufmerksam und berichteten über ihre Aktion und selbst der WDR hat sie interviewt. Daraufhin hat sie viele Anfragen nach den Tappsi-Büchern erhalten und 800,- Euro für das Projekt „Schulen für Afrika“ gespendet. Aber, weil ihr die Aktion viel Spaß macht und sie sich ein festes Ziel gesetzt hat, will Stella-Marie weiter machen.











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