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schwimmen für unicef

Schwimmen für UNICEF

Initiative fördert "Schulen für Afrika"

„Wir schwimmen für UNICEF“ heißt eine neue Initiative, mit der sich UNICEF, vier Landesschwimmverbände und die Capri-Sonne Schwimmoffensive an die deutschen Schwimmvereine wenden. Mehr als 20 Vereine und Schulklassen waren bisher dabei und haben rund 68.000 Euro „erschwommen“. Mehr als die Hälfte des Betrags ging an UNICEF, rund 30.000 Euro blieb bei den  Schwimmvereinen und Klassen für eigene Zwecke.

Rund 1.600 Schwimmer aller Altersklassen gingen seit dem Start der Aktion für den guten Zweck ins Wasser. Dabei legten die engagierten Teilnehmer unter dem Motto „Schwimmen, Spaß haben, Gutes tun“ über 75.000 Bahnen in Hallen- und Freibädern zurück – eine Strecke viel länger wie der Rhein von der Quelle in den Schweizer Alpen bis hin zur Mündung in die Nordsee in den Niederlanden. 

Das Prinzip ist einfach:Durch Benefizschwimmveranstaltungen sollen Spenden gesammelt werden. Mindestens die Hälfte der Erlöse geht an das UNICEF-Projekt „Schulen für Afrika“. Der Rest kommt den Schwimmvereinen und damit unter anderem einer verbesserten Schwimmausbildung von Kindern in Deutschland zugute. Prominente Schirmherrin der Aktion ist die TV-Moderatorin und UNICEF-Vertreterin Bärbel Schäfer.

So geht's:

Schwimmvereine veranstalten ein Spendenschwimmen und rufen zur Teilnahme auf. Jeder Teilnehmer sucht sich im Vorfeld der Veranstaltung Sponsoren wie Eltern, Großeltern, Freunde oder Geschäftsleute, die ihm pro geschwommener Bahn einen bestimmten Betrag zahlen. Jede beim Spendenschwimmen geschwommene Bahn bringt somit bares Geld für den guten Zweck.

Weitere Informationen gibt es im Projektbüro "Wir schwimmen für UNICEF":
Telefon: 0621-96360030
E-Mail: schwimmen‎@‎unicef.de  

(Kopie 1)

Schulen für Afrika

Das Projekt „Schulen für Afrika“ hat UNICEF zusammen mit der Nelson Mandela Stiftung ins Leben gerufen, um Kindern in elf Ländern südlich der Sahara den Schulbesuch zu ermöglichen (Angola, Äthiopien, Burkina Faso, Madagaskar, Malawi, Mali, Mosambik, Niger, Ruanda, Simbabwe und Südafrika). Fast jedes dritte Kind in diesen Ländern geht nicht zur Schule. Benachteiligt sind vor allem arme Kinder, Waisen und Mädchen. UNICEF baut neue Schulen oder repariert vorhandene, stellt Hefte, Stifte und Tafeln zur Verfügung und sorgt durch Lehrerausbildung für einen besseren Unterricht.

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