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Zu Gast an der Adolf-Rebl-Schule
Fünf UNICEF-Juniorbotschafterinnen aus Pfaffenhofen waren Gast in der 2. Klasse der Adolf-Rebl-Schule. 13 Buben und Mädchen lauschten den 14-jährigen Schülerinnen, die alle aus den 8. Klassen des Schyren-Gymnasiums kommen.
Bereits seit einigen Jahren engagieren sich die Mädchen ehrenamtlich für UNICEF. Leonie Murner, Hannah Reck, Franziska Gollnhofer, Leonie Wolosczyn und Christina Stohner sind vielen Pfaffenhofenern schon aus den vergangenen Jahren bekannt. Zu Ostern oder an den Adventssamstagen haben sie Selbstgebasteltes an die Marktbesucher verkauft und den Erlös UNICEF gestiftet.
Auf ihren besonderen Vormittag in der Adolf-Rebl-Schule haben sich die Schülerinnen extra vorbereitet. Unter Anleitung von Karin Gerling, der für Pfaffenhofen zuständigen ehrenamtlichen Mitarbeiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe München, erarbeiteten sich die Schülerinnen die Rechte des Kindes. Hierzu gehören u.a. der Schutz des Kindes vor Gewalt, das Recht auf Bildung, das Recht auf Gesundheit, das Recht zum Spielen, Beteiligung und freie Meinungsäußerung. Die UN-Konvention besteht aus 54 Artikeln. Inzwischen haben alle Staaten der Welt – bis auf Somalia und die USA – dieses Vertragswerk unterschrieben.
'Was braucht ein Kind zum Leben?
Gut vorbereitet und mit Erlaubnis des Schyren-Gymnasiums gingen die 5 Juniorbotschafterinnen nun in den Unterricht der Adolf-Rebl-Schule. Die Klasse 2 las gemeinsam die Geschichte der Entstehung des Kinderhilfswerkes UNICEF, welches von den Vereinten Nationen nach Beendigung des 2. Weltkrieges zur Bekämpfung von Hunger und Elend der Kinder in Europa und später auf der ganzen Welt, gegründet wurde. In einem lehrreichen Quiz wurden anschließend die Schüler und Schülerinnen gefragt, was alles ein Kind zum Leben braucht. Im folgenden Sitzkreis wurde mit den Kindern diskutiert, was für sie persönlich davon wichtig ist. Damit sich die Kinder an die Rechte und diesen ungewöhnlichen und interessanten Vormittag erinnern, wurde ein Plakat erarbeitet und im Klassenzimmer aufgehängt. Mit viel Lob von der Klassenleitung verabschiedeten sich die UNICEF-Juniorbotschafterinnen und versprachen gerne wieder einmal in den Unterricht zu kommen.













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