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hilfe für kinder in libyen

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Viele Kinder und ihre Familien müssen Libyen verlassen und fliehen in Flüchtlingslager an der Grenze. Foto UNICEF/NYHQ2011-0411/Ramoneda

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Unruhen in Libyen

UNICEF schickt wichtige Hilfsgüter in die Region

Baustein 1

08. März 2011 - Die schweren Unruhen in Libyen haben dazu geführt, dass viele Kinder und ihre Familien Richtung Tunesien und Ägypten fliehen müssen. UNICEF macht sich große Sorgen um die Kinder in Libyen und in den Flüchtlingslagern, denn auf der Flucht werden viele von ihnen von ihren Eltern getrennt. UNICEF bereitet alles vor, um auseinander gerissene Familien so schnell wie möglich wieder zusammenzubringen.

Baustein 2

Bereits durch die Kämpfe in Ägypten und Tunesien mussten viele Kinder in den letzten Wochen schlimme Dinge miterleben. In Tunesien wurden Grundschulen geplündert und teilweise in Brand gesetzt. In Ägypten mussten viele Kinder die Gewalt auf den Straßen mit ansehen. Viele Kinder leiden jetzt unter Ängsten. UNICEF setzt sich dafür ein, dass beschädigte Schulen wieder aufgebaut werden und traumatisierte und kranke Kinder Hilfe und Unterstützung bekommen.

UNICEF hat drei Flugzeuge mit wichtigen Hilfsgütern in die Region geschickt. Sie bringen Hygienesets, Wasserbehälter, Decken, Nahrungsergänzung für Kleinkinder sowie Zucker-Salzmischungen gegen Durchfall.

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Schicksale von Flüchtlingen

Baustein 3

Ras Jedir, Grenze von Libyen und Tunesien, 14. März 2011: UNICEF arbeitet mit einem Expertenteam in der Grenzregion, um Kinder und Familien bei ihrer Ankunft und während ihres Aufenthaltes in Flüchtlingslagern zu unterstützen. UNICEF kümmert sich in den Camps um die Verbesserung der hygienischen Situation sowie um psychosoziale Betreuung und die Gesundheit von Kindern.

Erfahre mehr über Meriana, Saida, Zennat und Shamsia und ihr Leben im Flüchtlingslager.

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Mohammed Ali Musa, 10 Jahre, aus Somalia

Baustein

Mohammed Ali Musa, 10 Jahre, kommt ursprünglich aus Somalia und ist mit seiner Familie aus Libyen geflohen. Am 21. März sind sie im von UNICEF unterstützten Shousha Flüchtlingscamp in Ras Jedir an der tunesisch-libyschen Grenze angekommen.

Lies hier Mohammeds ganze Geschichte