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Foto: UNICEF/Vielz

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"Vertrauen" und "Respekt" sind Euch wichtig

Untersuchung des Kindermagazins GEOlino in Zusammenarbeit mit UNICEF

Baustein 1

8. Dezember 2010 - Die Kinder in Deutschland haben starke Werte. So sagen 75 Prozent der 6- bis 14-Jährigen, dass ihnen „Familie“ und „Freundschaft“ „total wichtig“ sind. Daneben haben Werte wie „Geborgenheit“, „Vertrauen“, „Ehrlichkeit“ und „Zuverlässigkeit“ für die Kinder einen höheren Stellenwert als etwa „Geld/Besitz“, „Durchsetzungsfähigkeit“, „Ordnung“ oder „Glaube“. Dies ist das Ergebnis des dritten Kinderwerte-Monitors des Kindermagazins GEOlino in Zusammenarbeit mit UNICEF Deutschland.

Headline / Subheadline (Kopie 1)

Die wichtigsten Ergebnisse

Baustein 2

  • „Freundschaft“ und „Familie“ sind die wichtigsten Werte
  • „Respekt“ und „Vertrauen“ legen an Bedeutung zu
  • Bereitschaft der Kinder zu sozialem Engagement wächst
  • Kinder sehen den Beruf der Eltern positiv, wünschen sich aber mehr gemeinsame Zeit

Die Umfragen haben ergeben, dass viele Kinder bereit sind, sich sozial und für die Umwelt einzusetzen. Am größten ist die Einsatzbereitschaft gegenüber Freunden, und auch Tieren wollen Kinder gern helfen.

Auch die Bedeutung von Kinderrechten hat gegenüber den Umfragen des Jahes 2008 zugenommen. Das Recht, dass „alle Kinder ohne Gewalt aufwachsen dürfen“, wird als „total wichtig“ bewertet (80 Prozent), gefolgt von „spielen dürfen“ (78 Prozent) und „gesund leben“ (75 Prozent).

Gefragt wurde in diesem Jahr erstmals auch danach, was Kinder von der Berufstätigkeit ihrer Mütter und Väter halten. Die meisten Kinder empfinden die Berufstätigkeit ihrer Eltern positiv. Sie wünschen sich zwar mehr Zeit mit ihren Eltern, gleichzeitig erleben die Kinder die gemeinsame Zeit jedoch als sehr positiv.

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Hintergrund der Studie

Im Herbst 2010 haben über 400 Interviewer insgesamt 1.500 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren aus allen gesellschaftlichen Gruppen in ganz Deutschland interviewt. Auch die Mütter wurden zu ihrer Meinung befragt. Es wurde nach Werten und Ängsten, der Bedeutung verschiedener Kinderrechte und dem Interesse an sozialem Engagement gefragt. Neu hinzu kamen die Themen Freizeitverhalten und Berufstätigkeit der Eltern.