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Sonderpreis „Laufen für UNICEF“: Für Kinder in Afrika mehr Rechte erlaufen

Eine Aktion der Löwenzahn Grundschule in Großpösna

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Während der Olympischen Spiele in London 2012 erfasste die Schülerinnen und Schüler der Löwenzahn Grundschule in Großpösna der Olympische Gedanke. Die Idee, durch Sport Völker auf friedliche Weise zusammenzubringen, ließ die Mädchen und Jungen nicht mehr los. Dafür wollten sie zunächst fremde Kulturen besser kennenlernen. So recherchierten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht über das Leben von Gleichaltrigen in anderen Teilen der Welt und lernten dabei auch die Hilfe und Arbeit von UNICEF kennen. Was sie dabei über UNICEF und die Kinderrechte lernten, gaben die Viertklässler an die Schülerinnen und Schüler der zweiten und dritten Klasse weiter. Beim anschließenden Spendenlauf schafften die Mädchen und Jungen der Löwenzahn Grundschule 856 Runden. Insgesamt erliefen sie 1395 Euro und stellten dabei sogar persönliche Rekorde auf. Die Spenden flossen in UNICEF-Projekte in Afrika. Nach dem Lauf informierten die Schülerinnen und Schüler ihre Eltern und weitere Sponsoren des Spendenlaufs über die Kinderrechte.

Begründung der Jury

Die Jury hat den Sonderpreis „Wir laufen für UNICEF“ an die Schülerinnen und Schüler der Löwenzahn Grundschule in Großpösna verliehen, weil ihr gefallen hat, dass die Schüler nicht nur Geld erlaufen und gespendet haben, sondern sich auch mit den Kinderrechten und der Arbeit von UNICEF beschäftigt haben.

Die Läufer haben ihren großen sportlichen Einsatz mit Informationsarbeit an jüngere Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Freunde kombiniert und damit nach dem Olympischen Gedanken Geist und Körper in Einklang gebracht.

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