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Die Schülerinnen und Schüler der Film-AG des Humboldt Gymnasiums in Trier drehten Kurzfilme für Toleranz und Kinderrechte. © UNICEF/2015/Vielz

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2. Platz:

Kurzfilme zu Kinderrechten

Ein Projekt der Film-AG des Humboldt-Gymnasiums in Trier (Rheinland-Pfalz)

An Kreativität mangelt es den Schülerinnen und Schülern der Film-AG nicht. Vier Kurzfilme zum Thema Kinderrechte haben sie gemeinsam umgesetzt. Dafür schrieben sie die Drehbücher selbst, und einige von ihnen griffen sogar eigenständig zur Kamera. Entstanden sind Filme gegen Vorurteile, für Toleranz und Kinderrechte.
 

 
In ihren Videos thematisieren die Kinder und Jugendlichen der fünften bis zwölften Klasse unter anderem das Kinderrecht auf besondere Fürsorge und Förderung bei Behinderung, das Recht auf Bildung sowie das Recht auf Schutz für Kinder im Krieg und auf der Flucht.

Text mit 1. Bild

Auch regionale Probleme, die die Schüler beschäftigen, wie zum Beispiel die Raumnot in Trierer Stadtschulen, werden in einem der Filme verarbeitet. So hat ihr Film „Raumnot“ dazu geführt, dass der Trierer Stadtrat dem Humboldt-Gymnasium für das kommende Schuljahr zusätzliche Räume der Stadt für den Unterricht zur Verfügung stellen will.

Begründung der Jury

Die Jury bewertete die vier Kurzfilme als besonders ästhetisch und professionell umgesetzt. Dabei thematisierten die Schülerinnen und Schüler Themen, die sie im Alltag beschäftigten. Beim Ansehen der Filme merke man, dass sie den Ideen der Jugendlichen entsprungen seien, so die Jury weiter. Auch schwierige Themen, wie beispielsweise die Förderung von Kindern mit Behinderung oder das Recht auf Schutz für Kinder im Krieg und auf der Flucht, würden auf emotionale, kreative und unterhaltsame Art verarbeitet. Die Filme seien von Kindern und Jugendlichen gemeinsam entwickelt und würden dadurch Gleichaltrige auf besonders eindringliche Weise ansprechen. Welche positiven Auswirkungen die Filme hätten, zeige auch die Reaktion der Stadt Trier, die der Schule mehr Unterrichtsraum zur Verfügung stelle.

Die Jury hob außerdem die herausragende schauspielerische Leistung der Kinder und Jugendlichen hervor. Bei den Drehaufnahmen war zeitweise die gesamte Schule beteiligt. Zudem wurden die Filme auch in englischer Sprache gedreht und seien somit international und über die Schulgrenzen hinaus einsetzbar, erklärte die Jury.

Die xxx in Aktion:

Die Film-AG des Humboldt-Gymnasiums Trier in Aktion:

optional: 2., 3., 4.,5. Foto

  • Die Film-AG des Humboldt-Gymnasiums Trier drehte eigene Kurzfilme zum Thema Kinderrechte.
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  • So machten sie die Öffentlichkeit auf dieses Thema aufmerksam.
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  • Sie haben für ihre Filme bereits mehrere Preise gewonnen.
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