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25 Jahre Kinderrechte: 50 Kinder und Jugendliche trafen Bundespräsidenten Joachim Gauck | Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

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Bundespräsident empfing 50 Kinder und Jugendliche im Schloss Bellevue

25 Jahre Kinderrechte | Diskussionen über Kinderrechte

24. November 2014 - Lange hatten sie auf diesen Termin hingefiebert - am Donnerstag war es endlich so weit: 50 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland diskutierten mit unserem Bundespräsidenten Joachim Gauck und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt über Kinderrechte. Am Donnerstag waren die UN-Kinderrechte nämlich 25 Jahre alt geworden.

Gut zwei Stunden lang diskutierte Joachim Gauck mit seinen jungen Besuchern. 

Schaut euch unsere Fotostrecke an, um mehr zu erfahren!

20. November 2014: Am 25. Geburtstag der Kinderrechte empfing Bundespräsident Joachim Gauck 50 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland im Schloss Bellevue. „Wenn wir uns heute hier treffen, heißt das, dass es noch etwas zu tun gibt“, sagte er in seiner Begrüßungsrede.

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Danach richtete seine Lebensgefährtin Daniela Schadt das Wort an die Gäste. Sie ist UNICEF-Schirmherrin, d.h. sie unterstützt mit ihrem Namen die Projekte von UNICEF. Sie sagte, dass alle Kinder in den Schulen über ihre Rechte informiert werden müssten. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Genug Platz für viele Besucher: Ein Blick in den großen Saal des Schloss Bellevue, in dem das Treffen stattfand. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Nun sind die Beiden dran mit Zuhören: Daniela Schadt und Joachim Gauck freuen sich auf die Präsentationen der Kinder und Jugendlichen zum Thema Kinderrechte. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Die Kinder und Jugendlichen hatten viel Zeit und Herzblut investiert, um ihre Ideen und Präsentationen für diesen großen Tag vorzubereiten. Hier erzählt Sarah darüber, ob und wie stark die Kinderrechte in Deutschland überhaupt eingehalten werden. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Auch der 17-jährige Talha aus Köln war einer der Gäste. Er ist UNICEF-JuniorBotschafter des Jahres 2014 und stellte dem Bundespräsidenten seine „Aktion Flüchtlingskind“ vor: „Auch die Würde von Flüchtlingen muss gewahrt werden“, betonte Talha.

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Das UNICEF-JuniorTeam aus Lörrach machte auf weltweite Kinderrechtsverletzungen aufmerksam. Jeder von ihnen trug symbolisch eine Kinderrechtsverletzung auf seinem Rücken, bevor er sich umdrehte und dann jeweils eine Aktion für die Kinderrechte vorstellte. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Nach den Vorträgen war Gelegenheit für Rückfragen und Diskussionen. Eine der Fragen an Joachim Gauck: Wie sah es denn mit den Kinderrechten aus, als er selbst noch jung war? Joachim Gauck erzählte, dass er in einer Diktatur (der DDR) aufgewachsen sei – und damals an das Einhalten von Kinderrechten leider gar nicht zu denken gewesen sei.

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Joachim Gauck und Daniela Schadt hörten den Vorträgen gespannt zu und lobten die vielen kreativen Kinderrechtsaktionen.

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Ein ganz besonderes Geschenk: Nach den Vorträgen übergaben seine Gäste dem Bundespräsidenten einen Baum, an den sie die 54 Artikel der Kinderrechtskonvention gehängt hatten. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Nach dem offiziellen Programm war noch genug Zeit, um ganz locker miteinander ins Gespräch zu kommen – so wie hier Leah mit der „First Lady“ Daniela Schadt. 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

Es war ein tolles Treffen - nach dem Termin gab es daher viele zufriedene Gesichter. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an jeden von euch, der sich für Kinderrechte einsetzt! 

Foto: UNICEF/Julia Zimmermann.

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Lest hier nach, was wir vor ein paar Wochen über die Vorbereitungen der Kinder und Jugendlichen zu dem Gauck-Treffen berichtet hatten.