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Kampf gegen Mangelernährung

Mai 2012 - UNICEF schätzt, dass mehr als eine Million Kinder in acht afrikanischen Ländern in den nächsten Monaten in Gefahr sind: Sie sind nach wie vor bedroht von schwerer Mangelernährung. Die Gründe dafür: Dürren, schlechte Ernten, hohe Lebensmittelpreise und extreme Armut. Dadurch können sich viele arme Familien nicht mehr ausreichend mit Nahrung versorgen.

Die Fotostrecke zeigt Euch, wie UNICEF den Kindern in der Sahelzone hilft. Mit Lebensmitteln, sauberem Wasser und medizinischer Hilfe.
 

An der Wasserstation

Die Bewohner eines Dorfes in Niger haben ihre Kanister zur Gemeinschaftswasserstelle mitgebracht. Nun warten sie darauf, dass ihre Kanister erneut befüllt werden. Die Wasserversorgungsstelle wurde mit Hilfe von UNICEF aufgebaut.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

 

Gewichtskontrolle

Ein mehrere Monate altes Mädchen wird in einer Hängewaage im Bilmari Gesundheitszentrum (Niger) gewogen. Allein in Niger sind derzeit mehr als 331.000 Kinder unter fünf Jahren von schwerer Mangelernährung bedroht.
Foto: Olivier Asselin

Malaria-Prophylaxe

Hadiza Lawali in Niger ist im fünften Monat schwanger. Als Präventionsmaßnahme erhält sie Tabletten gegen Malaria. Dadurch kann ihr Risiko einer Anämie sowie die Gefahr eines niedrigen Geburtsgewichts ihres Kindes erheblich gesenkt werden.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Aufklärungsarbeit

Sozialarbeiterin Jacqueline Lankoande informiert Mütter in Diapaongo über die beste Ernährung für ihre Kinder. Jeden Monat werden in Burkina Faso in den von UNICEF unterstützten Gesundheitseinrichtungen ca. 4.000 Kinder wegen schwerer Mangelernährung behandelt. Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Impfung gegen Kinderlähmung

Ein Baby erhält eine Schluckimpfung gegen Kinderlähmung. Schluckimpfungen können auch von nicht-medizinischem Personal verabreicht werden und sind günstiger und einfacher anzuwenden als eine Impfung mittels Spritzen.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Proteinreiche Erdnusspaste

Ramatou Tankouanou füttert ihre siebenmonatige mangelernährte Tochter mit Erdnusspaste. Im Gesundheitszentrum in Secteur (Burkina Faso) erhält ihr Kind spezielles therapeutisches Essen, das besonders nährstoffreich ist.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Wachstumsüberwachung

Burkina Faso: Gesundheitshelfer einer Gesundheitsstation in Secteur messen ein Baby. Gewicht und Größe der Babys werden regelmäßig kontrolliert, um erste Anzeichen einer Mangelernährung so früh wie möglich zu erkennen.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Kampf gegen Mangelernährung

Eine Krankenschwester eines Gesundheitszentrums zeigt einer Mutter, wie sie ihr Baby beim Stillen halten kann. Durch Präventionsprogramme konnte die Zahl der wöchentlich eingelieferten mangelernährten Kinder in dieser Region bereits deutlich gesenkt werden. Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Nahrhafter Haferbrei

Eine Mutter in Nabitenga füttert ihr Baby mit Haferbrei. Bei einer von UNICEF unterstützten Aufklärungsveranstaltung hat sie wertvolle Tipps zur Ernährung ihres Kind bekommen - ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die extrem hohe Kindersterblichkeit in Burkina Faso. Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Händewaschen

Den Zwillingen Abdul und Djemilatou aus Nabitenga (Burkina Faso) werden vor einer Mahlzeit die Hände gewaschen. Gemeinsam mit Partnerorganisationen leistet UNICEF Aufklärungsarbeit über Themen wie Hygiene und Ernährung.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

Wasservorrat

Burkina Faso 2012: Mehrere Kanister gefüllt mit Wasser schiebt Zalisa Ouedraogo - ihre zweimonatige Tochter auf dem Rücken tragend - auf einer kleinen Karre nach Hause. Auf diese Weise hat sie einen Wasservorrat für mehrere Tage.
Foto: UNICEF/Olivier Asselin

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