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elfenbeinküste: nothilfe geht weiter

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Nothilfe in der Elfenbeinküste geht weiter | Foto: UNICEF/NYHQ2011-0551/Asselin

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Elfenbeinküste: Nothilfe für die Kinder geht weiter

Flüchtlinge dringend auf Hilfe angewiesen

Baustein 1

21. Mai 2011 - Die bewaffneten Kämpfe in der Elfenbeinküste sind vorbei. Doch trotzdem brauchen mehr als 140.000 Flüchtlinge dringend Hilfe. Die Flüchtlingslager sind überfüllt. Hier droht der Ausbruch von schlimmen Krankheiten wie Cholera und Malaria. Viele Kinder sind auch in Gefahr, durch Polio - also Kinderlähmung - schwer zu erkranken. Denn als die Krise in der Elfenbeinküste ausbrach, mussten viele Polio-Impfkampagnen unterbrochen werden. 

UNICEF versorgt die Menschen mit dem Nötigsten

UNICEF versorgt die Familien und Kinder in den Lagern mit dem Nötigsten | Foto: UNICEF/NYHQ2011-0589/Asselin
LupeUNICEF versorgt die Familien und Kinder in den Lagern mit dem Nötigsten.

Gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen versorgt UNICEF Familien in den Flüchtlingslagern in der Elfenbeinküste mit den Dingen, die am dringendsten gebraucht werden. Das sind vor allem sauberes Trinkwasser, Essen und Medikamente gegen verschiedene Krankheiten. Es ist jedoch nach wie vor sehr schwierig für die Hilfsorganisationen, gut organisiert und geregelt zu arbeiten, weil die Lage im Land weiter sehr unsicher ist. Denn die Bevölkerung in der Elfenbeinküste ist immer noch sehr aufgebracht. Es drohen Überfälle oder gewalttätige Kämpfe auf den Straßen.

Die Kinder schützen

Viele Kinder können momentan nicht zur Schule gehen. Denn die Eltern trauen sich nicht, ihre Kinder bei der Unsicherheit auf den Straßen in die Schule zu schicken. Viele Schulen wurden auch während der Kämpfe zerstört. Einfache Schulmöbel wie Tische und Stühle haben bewaffnete Truppen als Feuerholz gebraucht.

UNICEF ist es sehr wichtig, dass vor allem die Kinder wieder in einem sicheren Umfeld leben können. Damit den Kindern geholfen werden kann, sammelt UNICEF in Deutschland Spenden.

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