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reisetagebuch aus angola

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UNICEF-Mitarbeiterin Wiebke Eckau berichtet aus Angola. Foto: UNICEF

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Reisetagebuch aus Angola

UNICEF-Mitarbeiterin Wiebke Eckau berichtet aus Angola

Baustein 1

UNICEF-Mitarbeiterin Wiebke Eckau ist seit Anfang März im südwestafrikanischen Angola. Sie berichtet uns, wie UNICEF den Kindern in Angola hilft - und warum gerade Bildung für die Mädchen und Jungen so wichtig ist.

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Die Oshakati-Schule

Baustein 6

Erst- und Zweitklässler der Oshakati-Schule im Unterricht. Foto: UNICEF/Eckau
LupeErst- und Zweitklässler der Oshakati-Schule im Unterricht.

28. März 2011 - Die Schüler der Oshakati-Schule in der Nähe der Ortschaft Mongua lernen nicht wie die Kinder in Omufilo unter Bäumen. Doch ein richtiges Schulgebäude gibt es auch hier nicht.
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Schluckimpfung ist süß...

Baustein 5

Beim Impfen habe ich die kleine Isabel kennengelernt. Foto: UNICEF/Eckau
LupeBeim Impfen habe ich die kleine Isabel kennengelernt

26. März 2011 - Dass die Schluckimpfung süß ist, stimmt in Angola gar nicht. Der Impfstoff wird den Kindern nämlich einfach in den Mund geträufelt – es gibt kein Zuckerstückchen. Der zweite Teil des Spruches, mit dem früher in Deutschland für die Polio-Impfung geworben wurde, ist aber auch hier wahr: Kinderlähmung ist grausam.
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Besuch der "O Mufilo"-Schule

Baustein 4

Die O Mufilo-Schule zu erreichen war nicht einfach. Foto: UNICEF/Eckau
LupeDie O Mufilo-Schule zu erreichen war nicht einfach.

24. März 2011 - Die O Mufilo-Schule zu erreichen war wirklich nicht einfach – jetzt in der Regenzeit ist die Straße zum Teil fast unpassierbar. Die Schule hat mich trotz der schwierigen Bedingungen, unter denen die Kinder hier lernen, beeindruckt. Es war toll zu sehen, dass hier sehr kleine Kinder (schon) und sehr große Kinder (wieder) in die Schule gehen.
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Ein Platz an der Sonne? Oder im Regen

Baustein 3

Der Unterricht findet häufig unter freiem Himmel statt. Foto: UNICEF
LupeDer Unterricht findet häufig unter freiem Himmel statt.

22. März 2011 - Wenn man früh morgens hier durch die Strassen geht, sieht man überall Kinder, die kleine, bunte Plastikstühle und -hocker tragen. Sie sind auf dem Weg in die Schule. Alle haben weiße Kittel an, denn so sieht die Schuluniform für Grundschüler aus. Die älteren Schüler (ab der 7. Klasse) erkennt man an blauen Kitteln.
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Ankunft in Cunene

Baustein 2

20. März 2011: Nach ein paar Tagen in der Hauptstadt Luanda, in denen ich die Kollegen und die Arbeit im Länderbüro kennengelernt habe, bin ich froh, nun endlich in Cunene zu sein – einer Provinz ganz im Süden Angolas. Denn ich bin ja hierher gekommen, um UNICEF-Projekte zu besuchen und darüber zu berichten.
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