younicef-quiz "mädchen"

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Foto: UNICEF/NYHQ2010-2636/LeMoyne

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Es können 1, 2 oder auch alle 3 Antworten richtig sein. 

weißt du's?

1. In vielen Ländern werden Mädchen gegen ihren Willen ...

...eingeschult.
...ausgebildet.
...verheiratet.

2. Mädchen gehen seltener zur Schule, weil...

...sie keine Lust haben.
...sie lieber arbeiten.
...sie nicht dürfen.

3. Von den Menschen, die weltweit nicht lesen und schreiben können, sind...

...ein Viertel weiblich.
...zwei Drittel weiblich.
...drei Viertel weiblich.

4. Mädchen, die eine Schule besucht haben, ...

...können später ihre Kinder besser versorgen.
...wissen nicht, wie man mit Kindern umgeht.
...wollen keine Kinder haben.

5. In vielen Ländern werden Mädchen...

...bevorzugt.
...benachteiligt.
...bedient.

6. Eltern wollen keine Töchter, weil ...

...es für sie zu teuer ist sie zu verheiraten.
... sie nach der Heirat bei ihnen wohnen bleiben.
... sie unbedingt von ihnen verheiratet werden wollen.

7. Das Vermögen, das Eltern ihren Töchtern bei einer Heirat mitgeben, heißt ...

... Honorar.
... Kranzgeld.
... Mitgift.

8. Welche Behauptung stimmt?

Mädchen und Jungen sind gleich wichtig.
Jungen sind wichtiger als Mädchen.
Mädchen sind wichtiger als Jungen.

9. Untersuchungen der Weltbank zeigen, dass Bildung für Mädchen den größten Ertrag bringt. Stimmen diese Aussagen?

Das Risiko, während einer Schwangerschaft oder Geburt zu sterben, ist für Frauen mit Schulbildung und Informationen über ihren Körper und die Gesundheit deutlich geringer.
Die Säuglingssterblichkeit ist umso höher, je höher der Bildungsgrad der Mutter ist.
Gebildete Frauen setzen in der Regel alles daran, ihre Kinder ebenfalls in die Schule zu schicken.

10. In vielen Ländern im südlichen Afrika und in Südasien entscheiden die Ehemänner oder Schwiegermütter, ...

... ob ein Kind zum Arzt gebracht wird.
... wie viel Geld für Medikamente ausgegeben wird.
... ob die Mutter zur Geburtsvorsorge geht.

11. Wenn nepalesische oder indische Frauen im Haushalt mitentscheiden können, ...

... sterben deutlich weniger Kinder in den ersten Lebensjahren.
... wachsen die Kinder gesünder auf.
leiden sie häufiger an Wachstumsstörungen aufgrund chronischer Unterernährung.